über sacre e profane

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Mein Blog sacre e profane widmet sich dem guten Essen und Trinken. Dem fröhlichen Probieren und Studieren, allein oder in netter Runde, zuhause oder im Restaurant, in München (wo ich lebe) oder an den Orten, die ich bereise. Ob Sternekoch oder No-Name-Butze – bei sacre e profane geht es um Kochleidenschaft, um richtig gute Zutaten (auch darum, wo diese herkommen, wer diese produziert), um echtes Können, um Rezepte, die ich selbst ausprobiert habe, und um den einen oder anderen Restaurant-Tipp. Nebenbei schwadroniere ich gern über Gott & die Welt, was sich in der Regel sehr angenehm mit Essen und Trinken verbinden lässt. Weil ich aus dem Medienbusiness komme und nicht anders kann, will das Ganze dann irgendwann ein gesellschaftspolitisches Blog zum Thema Food & Drinks werden.

No offense: Alles, was hier steht, spiegelt meine persönliche Meinung und eigene Erfahrungen wider.

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