Miravalle – A good Place comes Undone

Nachsatz zum Gardaseeaufenthalt. Das Hotel Miravalle in Riva del Garda kennen der Gatte und ich schon seit fast 10 Jahren, allerdings hatten wir den liebenswerten Familienbetrieb seit sechs Jahre nicht mehr besucht. Wie sehr sich die Dinge doch verändern, durften wir vergangene Woche feststellen. Früher hätte man uns die Baustelle nicht verschwiegen, heute, so vermute…

Einmal Hölle und zurück

Der Beste aller Gatten und ich sind gottseidank zurück von unserem Kurzurlaubs-Flop, eine saftige Erkältung im Gepäck und eine saftige Kreditkartenabrechnung in Aussicht. Der kurz vor knapp gebuchte Strandort an der Adria erwies sich als ein naher Verwandter von Dantes Inferno, den wir nach drei Tagen Richtung Gardasee verlassen mussten, da ich sonst eingegangen wäre….

Guilty Pleasures

Die Woche war knackig. Einer der (wenigen) Vorteile der Älterwerdens liegt jedoch darin, dass man mittlerweile allerhand Erfahrung hat und deshalb schneller in die Pötte kommt, als das unbedarfte Jungvolk. Das zeigt auch der gerade angelaufende Streifen “The Expendables“, den der Beste Aller Gatten und ich uns gestern als Belohnungsbonbon am späteren Abend gegönnt haben….

Buffets

Wie schon angekündigt, aßen wir uns anlässlich des xundxigsten Geburtstags der lieben Tante an ihrem Buffet satt. Dieses war wie stets reichlich angelegt, um mehrere 50 Personen abzufüttern, alte Schule eben, die Tante ist so. Bedauerlicherweise ließ die Stimmung etwas zu wünschen übrig. Der Garten lag verregnet herum, keiner wollte so recht auf der Terrasse…

Café Westend, Kaffeehaus in Wien

Unlängst weilte ich ihn Wien, um in meiner bescheidenen Eigenschaft als Evolver-Autor in einer großartigen Location namens Narrenturm aus meinen Kolumnen zu lesen. Kurzfassung der Reise: Tag 1: Ankommen mit Verspätung, mein Koffer wurde nach weiteren 1,5 Stunden Warten am Gepäckausgabeband irgendwo gefunden, einchecken im Hotel mit Blick auf belebte Kreuzung in einem Zimmer mit…

Abruzzinischer Einwurf

Der Punkt ist, dass der Nagu zum Matjes und Speck noch nachgelegt hat, was ich pflichtschuldig veröffentliche. O-Ton Herr Naguschewski: “1. war der Matjes mit Kopf und Schwanz gekauft, aus dem Fass, was es meines Erachtens nur an zwei Plätzen in München gibt, selber geputzt, (gibt ne herrlich weiche Haut) und 2. war der Speck…

Pflanzerl im Café No Name

Wenn der Beiwerk-Gatte der Hauptbloggerin mal einen Stadtrundgang macht, das Wetter stimmt und ein tückischer Appetit sich seiner bemächtigt, dann kehrt er ins Café No Name ein, weil das so herrlich unspektakulär ist. Das Publikum ist stets gemischt, alt und jung, mal schick – mal schimmelig, urban wie ländlich, Processo sitzt neben Bier, Spritz neben…

Wie wär’s mit Brazil?

Einfach Wegträumen mit den Dinning-Damen! Fenster zu, Gardine drüber, Cocktail mixen und zuhören. Wir geben Limoncello ins Glas und kippen Schampus drauf! Wetten, dass Sie das Wetter vergessen? Cheerio, Miss Sophie!

Stormy weather

Ohne Worte, deshalb in Bild und Ton zum Augustwetter in München: